Sushi Reis mit japanischem Omelett – leckeres für die Sushi Lunchbox

Sushi Reis mit japanischem Omelett – leckeres für die Sushi Lunchbox

hier mal was neues für alle, die Ideen für die Lunchbox suchen. Sushi Reis mit japanischem Omelett lässt sich prima vorbereiten und mit etwas Phantasie sind viele Variationen für diese Sushi Lunchbox möglich.

Sushi Reis kann man sehr einfach selber machen. Wie das geht verrate ich Euch hier: Sushi Reis selber machen

Warum Sushi?

Ich liebe Sushi, aber mit dem Fisch ist das natürlich für die Lunchbox tabu. Aber auch ohne Fisch kann man leckere Snacks mit Sushi Reis zubereiten. Diese vegetarische Nigiri Häppchen kann man problemlos am Vortag machen. Wer mag nimmt noch etwas Sojasauce in einer kleine Tupperdose zum dippen mit und fertig ist die Gourmet Sushi Lunchbox.

Dieser Snack kommt, je nach Variation, auch gut bei Kindern an. Einfach ausprobieren. Evt. erstmal die Noriblätter weglassen und nur Reis mit Omelette einpacken.

Optisch finde ich diese Lunchbox auf jeden Fall eindeutig ansprechender, als angetrocknete Käsebrote. Was denkt Ihr?

glutenfreie Sushi Lunchbox für unterwegs

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Sushi Reis mit Omlette - leckeres für Unterwegs
Für dieses Rezept benötigt man fertigen und bereits abgekühlten Sushi Reis,. Das Rezept dazu findet ihr hier im Blog.
Anleitungen
japanische Omelett
  1. Die Eier mithilfe einer Gabel vermengen (nicht schlagen) und wenn möglich die Eimasse durch eine Teesieb geben. Zucker, Soyasauce und Salz zugeben und verrühren bis der Zucker aufgelöst ist. Nicht schaumig schlagen.
  2. ca. 1/3 der Masse in die leicht geölte Pfanne geben und bei mittlerer Hitze stocken lassen.
  3. Die Seiten des Omelett mit dem Pfannenwender lösen und anheben. Die Hälfte vom restlichen Teig rechts und link unten den angehoben Omelett schütten und das angehobene Omelett wieder auf den noch flüssigen Teig legen. Bei mittlere Hitze weiter stocken lassen und den Vorgang mit dem noch verbleibenden Teig wiederholen. Bei Bedarf nochmal etwas Öl in die Pfanne geben. Bei meiner Teflonpfanne war es nicht nötig, aber je nach Pfannenoberfläche kann es sonst anbacken. (Das klingt von der Beschreibung komplizierter als es ist. Man backt praktisch einen Pfannekuchen unter dem schon fertigen Pfannekuchen, so dass am Ende ein dreischichtigr Pfannekuchen entsteht)
  4. Den fertigen Omelett aus der Pfanne nehmen und abkühlen lassen. in schmale, 1-2 cm breite, Streifen schneiden. Die Streifen dann unterteilen, dass sie ungefähr der länge der Nigiri entsprechen.
Nigiri
  1. Den abgekühlten Sushi Reis in die Nigiri Form füllen. Dabei darauf achten, dass der Reis sehr dicht gedrückt wird, sonst fallen die Reisquader nacher auseinander. Am Ende lieber nochmal etwas Reis nachlegen und nochmal zurdücken. Man kann den Reis auch in der Hand formen und zusammendrücken, aber diese Methode ist eindeutig schneller und die fertigen Stücke lassen sich platzsparender in der Lunchbox anordnen. Abgesehen davon sehen sie zumindest in meinem Fall deutlich professioneller aus, als wenn ich sie mit der Hand forme.
  2. Ein Algenblatt hablieren und dann parallel zur kürzeren Seite schmale Streifen schneiden.
  3. Die Reisquader mit einem Stück Omelett belegen und einen Algenblattstreifen um beides zusammen herumdrehen. Enden etwas anfeuchten damit es gut klebt.
Rezept Hinweise

Das Omelett wird in Japan in einer rechteckigen japanischen Omelettpfanne gemacht. Das Omelett kann dann etwas einfacher angehoben und von rechts nach linke gerollt werden um den restlichen zuzugeben. Da ich nicht so eine Pfanne habe, mache ich es in einer runden Pfanne und schneide die Kanten ab und es dann in schmale Streifen. Diese Omeletts schmecken übrigens auch pur sehr lecker. Vielleicht auch mal eine neue Frühstücksidee fürs nächste Wochenende...

Das Rezept für den Sushi Reis findet ihr hier: Sushi Reis selber machen

Die Form für die Nigiri bekommt man in Asialäden oder auch im Internet.

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