glutenfreie Halloween Gespenster Kekse
Halloween Gespenster Kekse
Glutenfreie Ausstechplätzchen passend zu Halloween.
glutenfreie Halloween Gespenster Kekse
Halloween Gespenster Kekse
Glutenfreie Ausstechplätzchen passend zu Halloween.
Zutaten
Teig
Dekoration
Anleitungen
  1. Die Butter mit dem Zucker verrühren bis der Zucker gelöst ist. Eier einzeln zufügen und alles schaumig schlagen. Das Mehl mit den gemahlenen Flohsamenschalen und dem Xanthan mischen und zusammen mit den Mandeln unterrühren bis ein homogener Teig entsteht. den Teig in Klarsichtfolie einschlagen und mindestens 2 Stunden im Kühlschrank ruhen lassen. (Ich lasse den Teig oft sogar über Nacht im Kühlschrank.)
  2. Ofen auf 180 Grad vorheizen und den Teig aus dem Kühlschrank nehmen. Die Arbeitsplatte bemehlen und den Teig ca. 4 mm dick ausrollen und die Gespenster ausstechen.
  3. Gespenster bei 180 Grad (Ober-/Unterhitze) ca. 10 -15 Minuten backen. Aus dem Ofen nehmen und 5-10 Minuten auf dem Blech abküheln lassen, da sie direkt nach dem backen noch sehr weich sind. Dann vorsichtig auf ein Kuchengitter legen und vollständig auskühlen lassen.
  4. Puderzucker mit etwas Wasser mischen bis ein zäher Guss entsteht. Die Plätzchen damit bstreichen und zwei Schokotropfen als Augen auflegen.
Rezept Hinweise

Anzeige: Wer den Ausstecher über Amazon bestellen will findet den link hier: Gespensterausstecher

 

 

Die Gespenster Ausstechform habe ich mir vor einigen Jahren aus den USA mitgebracht, aber mittlerweile bekommt man solche Formen auch gut hier in den Geschäften. Es ist ein Comfort Grip Ausstecher von Wilton. Die Ausstecher dieser Serie gibt es mit vielen verschiedenen Motiven (Tannenbäume, Herzen, Schneemänner, Sterne, Osterhasen…) Sie sind zwar etwas teurer, aber dafür extrem robust und liegt gut in der Hand. Tolle Ausstecher, um mit Kindern zu backen, besonders wenn man liebevoll einzelne dekorierte Plätzchen verschenken möchte.

bunte Gespenster Kekse
bunte Gespenster Kekse

 

 

Es gibt viele Legenden um das Halloweens Fest. Aber woher kommt der Brauch und wie fing es an. In den USA wird das fest schon sehr lange gefeiert, aber in Europe hielt es erst vor einigen Jahren Einzug. Dafür ist es heute für alle Kinder ein fester und beliebter Bestandteil des Jahre.

Beim genauen hinschauen mischen sich hier viel alte Traditionen und Legenden. Die kalte dunkle Jahreszeit fängt an, Erntedank ist vorbei und man Gedenkt der Toten. Die Ursprünglich Geschichte handelt von einem irischen Säufer der den Teufel überlistete. So hat die Geschichte im weitesten Sinne sogar einen christlichen Hintergrund, auch wenn die Kirchen sich sträuben und Halloween als heidnisches Fest ablehnen. 

Dabei hat das Fest schon eine lange Geschichte über die Kontinenten hinter sich. Gestartet in den USA brachten irische Einwanderer es mit nach Amerika. Von den heutigen USA verbreitete es sich dann vor einigen Jahren über die ganze Welt.

 

Mittlerweile ist es auch kommerziell eine wichtige Einnahmequelle für viele Geschäftszweige geworden. 
Kinder lieben die Kostüme und die Tradition von Haus zu Haus zu gehen und Süßigkeiten zu sammeln machte viel Freude. In vielen Ländern ist das der Höhepunkt und die Kinder kommen oft mit reichen Beute nach Hause. Gemeinsam macht dies immer mehr Spaß, so dass viele Kinder in Gruppen um die Häuserblöcke zieht. Wenn man keinen Besuch von diesen Gespenster, Hexen und anderen absurden Gestalten möchte, so ist das in den USA ganz einfach. man schaltet die Außenbeleuchtung des Hauses ab und jeder weiß, dass dort niemand gestört werden möchte.

 

Ursprung von Halloween liegt bei den Kelten

Das Fest des Grauens hat seinen Ursprung in Irland: In vorchristlicher Zeit begingen die Kelten am 31. Oktober Samhain, eines ihrer wichtigsten Feste. Sie feierten damit ihre Ernte, den Beginn der kalten Jahreszeit und den Start in ein neues Kalenderjahr. Die Kelten glaubten außerdem, dass es an diesem Tag Kontakte in das Reich der Toten geben kann.

Samhain: Die Toten sind unterwegs

Der Mythologie nach machten sich an Samhain die Toten auf die Suche nach den Lebenden, die im nächsten Jahr sterben sollten. Zur Abschreckung der bösen Geister verkleideten sich die Menschen mit furchterregenden Kostümen und spukten selbst bei Nacht durch die Straßen. Große Feuer sollten böse Geister fernhalten. Vor den Häusern standen kleine Gaben („treats“), die die Geister besänftigen und von Untaten abhalten sollten.

Jack O’Lantern: Kürbis-Laterne soll dem Teufel trotzen

Beim genauen hinschauen hat  Halloween sogar einen christlichen Ursprung und leitet sich vom „All Hallows Evening“ ab, vom Allerheiligen-Tag, den Papst Gregor im Jahr 835 auf den 1. November gelegt habe. Damit war es ein christer Kalender , der dem Fest seinen Namen gab und auch sein Thema, das Gedenken an die Toten.

Der Brauch, Laternen aus Kürbissen zu schnitzen, geht auf eine irische Legende. Jack war ein Bösewicht , Taugenichts und Trunkenbold. Als der Teufel ihn holen wollte saß er in einem Wirtshaus und wollte noch nicht sterben. Er bot eine Teufel einen Deal an um ihn zu überlisten. Der Teufel ließ sich darauf ein und verlor. Daraufhin musste der Teufel ihn leben lassen und kam zu einem späteren Zeitpunkt wieder. Aus da wollte Jack noch nicht sterben und überlistete den Teufel erneut.  Das passierte insgesamt 3 mal.  Als  Jack dann endlich doch gestorben war, verwehrte ihm Gott den Zugang zum Himmel, denn Jack hatte Zeit seines Lebens nicht viel Gute zustande gebracht. Doch auch in der Hölle war Jack nicht willkommen, denn er hatte den Teufel zu Lebzeiten so oft übers Ohr gehauen, dass dieser ihn nun auch nicht mehr haben wollte. So musste Jack zwischen den Welten umherirren. Der Teufel gab ihm ein Stück glühende Kohle damit er seinen Weg finde. Dies legte Jack in eine ausgehölte Rübe und machte sich auf die Suche nach einem Ort, an dem er bleiben konnte. Aus dieser Legende leiteten die Menschen den Glauben ab, dass ein brennendes Stück Kohle in einer Rübe die Macht habe, den Teufel und böse Geister fernzuhalten. Als viele Iren nach Amerika auswanderten, nahmen sie diesen Brauch mit. In Amerika  war der dort heimische Kürbis größer und leichter zu bearbeiten als Rüben. So löste er die Rübe als Jack O’Lantern ab – wie die geschnitzte Laterne im englischsprachigen Raum genannt wird.

In diesem Blog gibt es einige Rezepte die zu dieser Jahreszeit passen. So kann man aus Kürbissen viele leckere Gerichte machen. Allem voran natürlich die allseits beliebte Kürbissuppe. Auf diesem Blog ist eine Rezept mit Kokosmilch, das der Suppe nochmal eine besondere Note gibt. Aber auch Brot kann man aus Kürbis backen. Der Kürbis wird gekocht und das Kubismus wird mit in den Brotteig geknetet. Dadurch bekommt das Brot eine tolle orange Farbe. Es eignet sich sowohl für süße als auch für herzhafte Brotbelage. Aber man kann Kürbis auch hervorragend grillen. In spalten geschnitten und mariniert auf dem Grill oder in der Pfanne. 
Habt ihr weitere Ideen für Halloween? was verbindet ihr mit dem Fest? Wurde es schon in Eurer Kindheit gefeiert, könnt ihr Euch noch an Euer erstes Halloween erinnern? schreibt doch mal was Euch zu dem Thema einfällt. Gerade dieses Jahr gab es im Rahmen von Corona viele Einschränkungen. Habt ihr trotzdem etwas unternommen, in der Familie gefeiert oder das fest ausfallen lassen? Ich würde mich freuen hier etwas Feedback zu bekommen. Vielleicht auch mit ein paar Fotos?????

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